
Name Projekt: Fragebogen zum „Werwolfsyndrom“ – Akute Verhaltensänderungen und neurologische Ausfälle bei Hunden
Name Projektleitung: Prof. Dr. Andrea Fischer und Dr. Lara Matiasek
Zielsetzung Projekt: In dieser Studie sollen die Risikofaktoren für das Werwolfsyndrom identiziert werden.
Hintergründe: Deutschlandweit berichten Tierbesitzerinnen und Tierbesitzer in einigen Fällen über plötzlich auftretende neurologische Ausfälle wie etwa Panik- und Heulattacken und im Einzelfall auch epileptische Anfälle bei ihren Hunden. Die Ursache ist aktuell noch ungeklärt. Unter anderem wird ein möglicher Zusammenhang mit bestimmten Kauartikeln und vor allem Rinderhautknochen diskutiert. Inzwischen gab es auch vermehrt ähnliche Meldungen und Rückrufe von Kauartikeln in angrenzenden europäischen Ländern.
Zusammenfassung:
Die TiHo Hannover hat gemeinsam mit der Abteilung Neurologie, Neurochirurgie & Epilepsie der Kleintierklinik der LMU München eine wissenschaftliche Umfrage gestartet, die sich an alle Hundebesitzer richtet. Die Erbnisse stehen aktuell noch aus. Wir halten Sie auf dieser Seite auf dem Laufenden!
Wem wird genau geholfen?
Mit Hilfe des Fragebogens sollen Risikofaktoren für das Werwolfsyndrom identifiziert werden. Wenn diese bekannt sind, kann der weiteren Verbreitung des Werwolfsyndroms entgegengewirkt werden.
Prof. Dr. Andrea Fischer:
„Um die Auslöser für diese ungewöhnlichen Verhaltensänderungen, die auch als „Werwolfsyndrom“ bezeichnet werden, zu identifizieren, ist Ihre Unterstützung immens wichtig. Auf diese Weise helfen Sie mit, Risikofaktoren zu identifizieren, die Ursache genauer zu erforschen und hoffentlich solche Fälle in Zukunft zu vermeiden. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, diese Studie zu realisieren. Vielen Dank.“
Mit Ihrer Spende schenken Sie Tieren Gesundheit und Lebensfreude.