Therapie der Felinen Infektiösen Peritonitis (FIP)

 

Projekt: antivirale Therapie der Felinen Infektiösen Peritonitis (FIP)

 

Projektleitung: Prof. Dr. Katrin Hartmann

 

Zielsetzung: Untersuchung von Wirksamkeit und Sicherheit einer antiviralen Therapie bei Katzen mit FIP

 

Hintergründe:

Die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP), ausgelöst durch Mutationen des felinen Coronavirus (FCoV), ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten bei Katzen. Bis vor Kurzem galt FIP als tödliche Erkrankung. Nun gibt es antivirale Wirkstoffe (z. B. GS-441524), die die Krankheit heilen können und dabei kaum Nebenwirkungen haben. Viele Medikamente sind in Deutschland und vielen weiteren europäischen Länder jedoch bisher nicht zugelassen.

 

Zusammenfassung:

Im Rahmen der Studie werden Katzen mit FIP über 6 Wochen (42 Tage) mit einem oralen antiviralen Medikament behandelt. Die Katzen werden die ersten drei Tage stationär aufgenommen und intensivmedizinisch betreut, anschließend werden die Katzen, wenn es der Gesundheitszustand zulässt, wieder in die häusliche Pflege übergeben. Die Katzen werden nachfolgend zu 6 Kontrolluntersuchungen (Tag 7, 42, 84, nach 6 Monaten, 1 Jahr und 2 Jahren nach Studienbeginn) inklusive Ultraschalluntersuchung des Abdomens, Blutuntersuchung, Urin- und Kotuntersuchung bei uns in der Klinik vorgestellt.

 

Wem wird genau geholfen?

Die Studie ermöglicht eine legale Therapie der Katzen mit FIP unter tierärztlicher Betreuung (mit einem kontrolliert hergestellten Präparat).

 

Was soll gefördert werden?

Die Spenden finanzieren die intensivmedizinische Betreuung der Katzen sowie umfangreiche und kostenintensive Analysen im Rahmen der Studie.

 

Prokejtleiterin Prof. Dr. Katrin Hartmann:

„Dank Ihrer Spende können wir im großen Stil Katzenleben retten. Es ist mir ein Herzenswunsch, die tödlich verlaufende Erkrankung FIP erfolgreich zu behandeln.“

 

Es ist Zeit, zu handeln. Ihre Hilfe zählt!

Mit Ihrer Spende schenken Sie Tieren Gesundheit und Lebensfreude.